Wie man einen nachrichtlichen TV-Beitrag erstellt

Ein urkomisches, wenngleich auch trauriges Video vom Guardian-Kolumnisten Charlie Brooker. Denn sehr viele Beiträge in Nachrichtensendungen folgen so oder zumindest sehr ähnlich diesem Muster. Brooker, erklärter Mac-Hasser, hat übrigens einen sehr lustigen Beitrag zu Apples iPad geschrieben, den dringend auch Herr Schirrmacher lesen sollte…

Apple iPad: Flache Aussichten

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Nun ist es also offiziell: Apple hat seinen Tablet-PC vorgestellt und die Datenflunder iPad getauft. Auch wenn das vielleicht nicht die geschickteste Namenswahl war, so scheint das Gerät revolutionäres Potential zu besitzen. 177.000 Nachrichten in der ersten Stunde während der gestrigen Präsentation sind ein Indiz dafür, wie sehr Steve Jobs mit dem iPad den Nerv der Zeit getroffen zu haben scheint. Doch auch dieses Apple-Produkt ist nicht ohne Fehler.

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Apple und das Traumtablett

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Kaum hatte Apple still und heimlich im Dezember vergangenen Jahres das Yerba Buena Center im kalifornischen San Francisco gebucht, herrschte bei den Fans des Computerherstellers Hochstimmung. Schnell waren sich Mac-Nutzer und Medien einig, was das Unternehmen mit dem markanten Obstlogo präsentieren werde: Es könne sich nur um den sagenumwobenen, nie bestätigten, aber oft beschworenen Tablet-PC handeln, also einen superflachen, mobilen Computer ohne Tastatur, der sich über den Bildschirm bedienen lässt. Als möglicher Produktname wurde “iSlate” kolportiert. “Slate” heißt im Englischen die Schiefertafel.

Nun verschickte Apple offizielle Einladungen für den 27. Januar an ausgewählte Pressevertreter. “Erleben Sie unsere neueste Kreation”, heißt es auf der mit Farbklecksen verzierten Einladung, die anmutet, als hätten Kinder sie mit Fingerfarben illustriert – was manche Journalisten als indirekte Bestätigung des Tablet-Gerüchtes verstehen wollten. Schließlich würde ein solcher Computer mit den Fingern bedient. Aber auch in dieser Einladung ließ Apple offen, um was es sich bei dieser “neuesten Kreation” handeln wird.

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Audio-Slideshow vs. Video: Worum es gehen sollte

Ich bin verwirrt. Seit Sonntag diskutieren Foto- und Videografen (Fabian Mohr, Steffen Leidel, Fiete Stegers, Markus Hündgen, Fabian Schweyher, im Netz, ob Audio-Slideshows gegen Videos als Darstellungsform verloren haben. Und wieder einmal wird die Diskussion dominiert von technischen Details. Das Programm Soundslides, das häufig als das Programm für Bild-Ton-Strecken bezeichnet wird, ist deutlich limitiert. So kann es keine Tonspuren nachträglich bearbeiten, es kann auch keine Videosequenzen einfügen. Video, also Bewegtbild sei konkreter, authentischer, plastischer. Außerdem sei die Bildqualität dank kostengünstiger HD-Maschinchen wie etwa der Flip und der Kodak mittlerweile extrem scharf. Was mir in dieser Diskussion fehlt, ist die inhaltliche Komponente.

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Videocamp 2009: Film ab!

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Am vergangenen Wochenende hat in Essen das erste Videocamp stattgefunden. Die Masterminds hinter dem Themenbarcamp sind Markus Hündgen aka Videopunk und Stefan Evertz aka hirnrinde, die eine tolle Veranstaltung im Unperfekthaus organisierten. Dafür schon mal vorab vielen Dank.

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cch09: Camp bar Konventionen

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Gestern hat die zweite Ausgabe des ConventionCamps Hannover stattgefunden. Das Camp zog von den doch eher kleineren Uniräumen ins Convention Center auf dem Messegelände. Nach rund 250 bis 300 Teilnehmern in 2008, hofften die Organisatoren auf bis zu 1000 Camper in 2009. Zuerst dachte ich, dass das doch ein wenig zu groß gedacht war. Aber es gab dann doch 973 Anmeldungen. Davon erschienen rund 800. Keine schlechte Quote, wie ich finde. Gar und gar nicht schlecht war auch die Rednerliste. » weiterlesen

Hannover sagt Adieu

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Eigentlich wollte ich mit viel Furor die Autoren eines geschmacklosen Kommentars und eines unsäglichen Artikels zur Trauerfeier für Robert Enke verbal umgrätschen. Aber viel lieber verweise ich auf einen wunderbaren Text sowie einen weiteren Artikel von Volker Wiedersheim und den lesenswerten Text von Simon Benne.

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Fotoausstellung für Robert Enke

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Nach zweieinhalb Tagen ist es geschafft: Die HAZ-Fotoausstellung in Gedenken an Robert Enke steht hängt. HAZ-Fotochef Michael Thomas hat zusammen mit Sportfotograf Ulrich zur Nieden mehr als 100 Fotos ausgesucht, die die Karriere von Robert Enke als Torwart von Hannover 96 nachzeichnen. Ich durfte ein wenig bei der Hängung helfen.

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Abschied von Robert Enke

Gestern machte ich mich wie Tausende andere auch auf den Weg zur Marktkirche, um von Robert Enke Abschied zu nehmen. Ich kannte Robert Enke nicht persönlich, aber er schien uns allen, die wir 96-Fans sind, so nah. Er war auf dem Boden geblieben. Aber das hat HAZ-Redakteur Volker Wiedersheim ja schon viel besser formuliert.

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Als ich um halb sechs Uhr an der Marktkirche ankam, war der Platz vor der Kirche schon proppenvoll. Ich hatte zwar gehofft, es irgendwie noch in die Kirche zu schaffen. Aber der Andrang war so groß, dass die ersten Menschen wohl schon mehr als eine Stunde vor Beginn die meisten Plätze besetzt hatten. Und so landete ich mit rund 20 anderen Menschen in der Elektronikabteilung bei Kaufhof.

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Tausende Fans trauern im Netz um Robert Enke

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Kaum hatte die Polizei die Meldung bestätigt, dass Robert Enke sein Leben selbst beendet hat, brachen zahlreiche Internetseiten zusammen. Neben der Vereinsseite von Hannover 96 und Enkes persönlicher Homepage, verschiedenen Polizeiseiten und zahlreichen Fanforen waren auch die Internetseiten der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und der Neuen Presse zeitweilig nicht mehr erreichbar.

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